Chorwochenende im Kloster Schöntal

15. Februar 2009

„QuerBeat“ on Tour

 

Von Freitag bis Sonntag verbrachten 28 Sängerinnen und Sänger von „QuerBeat“ mit ihrer Chorleiterin Siegrun Stütz ein Chorwochenende im Kloster Schöntal.

Das ehemalige Zisterzienserkloster, im herrlichen Jagsttal gelegen, beherbergt seit 1979 eines der Bildungshäuser der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Das imposante barocke Aussehen verdankt die Klosteranlage vor allem Abt Benedikt Knittel (1650–1732), dessen Inschriften in Form von Chronogrammen oder Gedichten die Klostergebäude zieren und eine literarische Besonderheit Schöntals bilden.

Bereits am Freitagabend, nachdem man sich am kalt-warmen Buffet gestärkt hatte, begann die intensive Probenarbeit. Eigentlich konnte sich keiner wirklich vorstellen diese Tage „nur“ mit Chorproben zu verbringen. Aber bereits am nächsten Tag merkte man, dass es allen großen Spaß machte ein Lied nach dem anderen anzustimmen und immer wieder zu vertiefen, um es so zum Repertoire werden zu lassen.

Natürlich durfte die Kameradschaft nicht zu kurz kommen. Im Gewölbekeller des Klosters fand man einen idealen Ort, um sich nach getaner Arbeit zu treffen und zu einigen guten Tropfen und kulinarischen Köstlichkeiten den Tag Revue passieren zu lassen. Bei ausgelassener Stimmung feierte man bis in die frühen Morgenstunden. In den angemieteten Gemächern wurde auch dem einen oder anderen bewusst in welch ehrwürdigen und geschichtsträchtigen Räumen man nächtigte.

Nachdem man sich den ganzen Samstag intensiv der Probenarbeit widmete und sich auch am darauf folgenden Morgen nach dem Frühstück zur letzten Probe wieder  traf, konnte man feststellen wie erfolgreich dieses musikalische Wochenende war. Viele neue Lieder wurden Bestandteil des Chores.

Diese schönen Tage werden sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.

 

An dieser Stelle möchten wir uns alle bei unserer engagierten  Chorleiterin Siegrun Stütz bedanken, die dieses Chorwochenende organisiert und durchgeführt hat. Mit ihrer unvergleichlichen Art versteht sie es Menschen für den Gesang zu begeistern und sie so zu klanglichen Höchstleistungen zu motivieren. Der Wunsch nach einer Wiederholung wurde laut, mal sehn, wann es wieder heißt:„Auf ins Kloster Schöntal.“

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