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12.11.2011

Berührender Abschied von Chorleiterin Siegrun Stütz

Freude und Wehmut zugleich

Im beinahe ausverkauften CongressCentrum Pforzheim präsentierten sich zum Abschiedskonzert der beliebten Chorleiterin am Samstag, den 12. November 2011 die Chorgemeinschaft der Stütz-Chöre mit vielen mitwirkenden Künstlern und Musikern dem Publikum.
Chordirektorin Siegrun Stütz kann auf eine über 30-jährige Chorleitertätigkeit zurückblicken. Mit ihrer charmanten und kompetenten Art versteht sie es Menschen den Chorgesang näher zu bringen  und selbst “Laien“ eine gute Gesangstechnik beizubringen. Viele Sängerinnen und Sänger sind dankbar für diese Zeit, die sie mit ihr verbringen durften. Umso schmerzlicher ist ihr Abschied in den Chören, der noch am Ende dieses Jahres bevorsteht.
Unter dem Motto „Schön war die Zeit“ ließ man die Vergangenheit Revue passieren. Mit  Bildern die über die Leinwand wanderten wurden viele Erinnerungen und Emotionen an vergangene Zeiten wach, die musikalisch von Matthias Hautsch und seinen Gitarren-impressionen untermalt wurden.
Über 250 Sängerinnen und Sänger aus Chören von der „Erheiterung“ Pforzheim, Chorgemeinschaft Eisingen, Chor „TonArt“ Pforzheim, GV „Frohsinn“ und Chor „QuerBeat“ aus Schwann sangen Stücke aus Oper, Operette, Musical, Gospel und Klassik einzeln oder auch im Tutti. Begleitet wurden die Chöre von den Solisten Katja Kautz, Mezzosopran, Miriam Kurrle, Sopran, und Lemuel Cuento, Tenor.
Eine Schubert-Einlage bot der Südwestdeutsche Konzertchor, ein reiner Männerchor unter der Leitung von Franz Willwerth, der in früheren Jahren von Frau Stütz dirigiert wurde.
Unterstützt wurden die Chöre und Solisten von den Instrumentalisten Jörg Zukunft, Piano und Bass, Goran Mann, Schlagzeug, Klaus Dussek, Bass, Evelin Grizfeld, Piano und Marius Zachmann ebenfalls  Piano.
Matthias Hautsch, ein weitbekannter Gitarrenvirtuose in unserer Region überzeugte in seiner Bühnenshow, sowie im Duett mit der Sopranistin Claudia Wehrstein und Sandra Henne, genauso wie Roland Härdtner an seinem fantastischen Instrument dem „Mallet“. Ljiljana Borota und Christian Knebel begleiteten vierhändig den Frauenchor zu Mendelssohns Ouvertüre „Ein Sommernachtstraum“ am Flügel.
Die Moderation des Abends übernahmen schwungvoll Sylja Söllner und Andreas Balzer. Alexander Weber, ein bekannter Schauspieler unterhielt mit einer Einlage aus dem
Ein-Mann-Musical  „Adam Schaf hat Angst“ humorvoll die Gäste.
Weitere Chorsolisten beeindruckten mit ihrer Stimme wie Ilona Förster, Monika Gengenbach, Heinz Arnold und Kurt Maisenbacher.
Ein emotionales Bild bot sich zum glanzvollen Finale mit einem gewaltigem Klangvolumen aller Chöre, Solisten und Musikern zu Frau Stütz Lieblingslied „Oh happy day“, bei dem sie alle anwesenden Gäste zum Mitklatschen und Mitsingen animierte.
Standing ovation und ein nicht endender, rauschender Beifall von einem begeisterten Publikum erfüllte den Saal. Dankbar und mit viel Gefühl erklang als Zugabe das Abschiedslied „Amazing Grace“, bei dem manch einer „feuchte Augen“ bekam.
 „Goodbye“ – Siegrun Stütz!
Bei Smalltalk, Jazzmusik und Sekt im Foyer des CCP, ließ man den wundervollen Abend ausklingen.

> Zu den Bildern vom Abschiedskonzert

Text: Angelika Neul
Fotos: echt eppelt

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30.09 – 03.10.2011

Jahresausflug 2011

Dresden – Elbsandsteingebirge – Meissen

Vom 30.09 bis 03.10.2011 machten sich Aktive und Passive Mitglieder des GV „Frohsinn“, sowie Freunde des Chores zu einer 4-tägigen Busreise bei herrlichem Wetter nach Sachsen auf den Weg.
Mit großer Erwartung ging es mit guter Laune in aller Frühe los, denn ein rundum vollbepacktes Kulturprogramm erwartete die Reisenden.
Mit vielen landschaftlichen Eindrücken auf der Fahrt Richtung Osten mit Kurs direkt nach Dresden, fand Otto Breuer etliche Worte der Erklärung zur geschichtlichen Darstellung einzelner Gebiete.
Dresden verzaubert seine Besucher seit jeher mit einer faszinierenden und spannenden Mischung aus Tradition und Moderne. Beim Spaziergang bzw. der Stadtrundfahrt durch die barocke Innenstadt mit der ehemaligen Residenz der sächsischen Kurfürsten und Könige und einem Blick auf die wunderschöne Flusslandschaft der Elbe, spürte man den einzigartigen Charme von Elbflorenz.
Die Frauenkirche mit Kirchenführung und Orgelandacht war ebenso ein Erlebnis. Residenzschloss, Zwinger, Semperoper – ebenfalls mit beeindruckender Führung, Elbschlösser, oder die preisgekrönten Bauten moderner Architektur – die Dresdner Sehenswürdigkeiten sind bekannt auf der ganzen Welt und ein lohnender Augenschmaus.
Mit seinen Weinhängen und kleinen Straußenwirtschaften strahlte Radebeul ein fast südländisches Flair aus. Dort nächtigte man im Wellness-Hotel Radisson Blu  Parkhotel und ließ sich mit Köstlichkeiten der guten Küche verwöhnen.
In Moritzburg konnte man das  barocke Wasserschloss bestaunen. In der Porzellanstadt Meissen beeindruckten die exklusiven und kostbaren Figuren, Uhren, Tassen u.v.m. in ihrem Glanz. Bei einer Führung durch die Werkstätten und die Ausstellungsräume wurde anschaulich informiert  über die Herstellung des edlen Porzellans, das inzwischen Weltruhm erworben hat.
Mit einer Schifffahrt auf der Elbe erhielt man wiederum ganz andere Eindrücke der Landschaft und seiner historischen Gebäude.
Das Elbsandsteingebirge mit seinen markanten Felsformationen ist ein einmaliges Landschaftsschutzgebiet. Eine großartige Aussicht bietet sich vom Basteifelsen u. a. auch auf die Festung Königstein, die größte Festungsanlage Deutschlands die ebenfalls ausgiebig erkundigt wurde.
Der „schönste“ Milchladen der Welt - die „Pfunds Molkerei“ - und der originelle Senfladen bildeten den Abschluss der Besichtigungstour.
Mit Gesang und wunderschönen Eindrücken der Reise  ging es zurück in unsere Heimat nach Straubenhardt.

> Zu den Bildern vom Ausflug nach Dresden

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17.07.2011

Melodien die zum Träumen einluden.

Chor "QuerBeat" und Gäste glänzten im Fürstensaal

Ein beeindruckendes Chorkonzert gestaltete der Chor „QuerBeat“ und die bezaubernde Solistin Katja Kautz mit einer Matinée im Fürstensaal des Schlosses Neuenbürg.
„Summerfeeling“ pur konnte man spüren, trotz des Regens der sich draußen immer mehr ausbreitete.
Stücke wie: „I have a dream“ von Abba, „Only you“, der Klassiker „Ein Bett im Kornfeld“ von Jürgen Drews, der romantische Titel von Udo Jürgens „Immer wieder geht die Sonne auf“, und noch viele andere begeisterten die Zuhörer.
Auch Katja Kautz brillierte mit ihrer wunderschönen, klaren Stimme in den Liedern „Summertime“, oder „Over the rainbow“, um nur einige zu nennen.
Natürlich entließ das Publikum den Chor nicht ohne Zugabe. „Let the sunshine“ aus dem Musical „Hair“, wollte im Fürstensaal nicht mehr verstummen, die gekommenen Gäste ließen sich mitreißen und sangen den Refrain begeisternd mit.
Begleitet wurden die Akteure von Evelyn Grizfeld am Flügel und Harald Neul am Schlagzeug.
Die Gesamtleitung hatte Chordirektorin Siegrun Stütz.
„Man merkt so langsam, dass das „Kind QuerBeat“ des „Frohsinn“ bereits laufen kann und auf dem Weg ist „Erwachsen“ zu werden“, so ein Statement von Siegrun Stütz.

> Zu den Bildern vom Konzert Sommerträume

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09.-10.07.2011

"Frohsinn" feierte 2 Tage Sommerfest am Turm

Schön war's

Viele, schöne Chorklänge erschallten  von der Schwanner Warte ins Tal. Da konnte auch manchmal ein einsetzender Regenschauer die Stimmung nicht trüben. Ein romantisches Bild bot sich mit den aufgebauten weißen Pavillons, bunten Lichterketten und zu später Stunde den schon von weit erkennbaren leuchtenden Fackeln.
Einen einzigartigen Sonnenuntergang in vollem Panoramablick löste bei manchem Besucher  wahre Bewunderung aus.
Mit einem erfrischenden Cocktail von der Bar und anderen Getränken und leckeren Speisen konnte man es sich gut gehen lassen, und so die unterschiedlichen Chorbeiträge der „Jungen Chöre“ am Samstagabend genießen. Der „Flutlichtchor“ aus Dennach war gekommen. Ebenso der „Just for Fun“ aus Göbrichen und „Con Musica“ aus Conweiler. „QuerBeat“ vom „Frohsinn“ eröffnete den Reigen. Es wurde ein schönes, abwechslungsreiches und lockeres Programm geboten.“
Der Sonntag gestaltete sich mit den Traditionschören von der Erheiterung Pforzheim, der Chorgemeinschaft Eisingen und dem „Frohsinn“ Schwann. Alles Chöre unter der Leitung von Chordirektorin Siegrun Stütz. So blieb es nicht aus, dass man manches Lied gemeinsam sang, und so natürlich für mehr Chorvolumen sorgte. Auch die Männer der unterschiedlichen Chöre gruppierten sich zu einem stattlichen Männerchor und sangen beherzt ihre „Klassiker“.
Ein „süßer“ und abwechslungsreicher Augenschmaus waren die Kindertanzgruppen vom Turnverein Schwann.  Viel Applaus bekamen die “Tweeties“ und die „Schwanner Tanzmäuse“ mit ihren fetzigen Tanzeinlagen.
Den Mittagstisch verlegten die vielen anwesenden Gäste kurzerhand an den Turm der Schwanner Warte und ließen sich sozusagen kulinarisch wie kulturell vom „Frohsinn“ verwöhnen.
Kurzum waren es zwei tolle, natürlich auch für alle Helfer arbeitsreiche Tage, aber es hat sich gelohnt!

> Zu den Bildern vom Sommerfest am Turm

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14.-17.04.2011

Frauenchorreise nach Paris

Paris ist immer eine Reise wert

„Bonjour“ – Paris, hieß es für 27 Damen und einem Herr (außer dem Busfahrer), die sich vom
14. bis 17. April 2011 auf Chorreise der Stütz -Chöre befanden.  
Die Reiseleitung hatte Siegrun Stütz übernommen und auch souverän gemeistert.
Umfangreiche und schöne Besichtigungen mit informativer Führung, wie die Kathedrale in Reims und natürlich die „Notre-Dame“  hinterließen unvergessene Eindrücke.
Bei einer dreistündigen, geführten Stadtrundfahrt und einer Flussfahrt auf der Seine konnte man die besonderen Hintergründe und  Atmosphäre dieser Stadt mit seinen unglaublichen antiken Bauwerken bewundern und erfahren.
In Eigenexkursion waren Ausflugspunkte wie z.B. „Sacre Coeur“, Champs-Élysées, die Inseln, oder das Bummeln im berühmten Kaufhaus Galeries Lafayette ein aufregendes Erlebnis.
Entspannen konnte man sich in einem der unzähligen gemütlichen Cafés mit einzigartigem Flair.
Bei gemeinsamen Abendessen  wurde gescherzt und gelacht und bei etlicher Gelegenheit hatte man ein Ständchen parat, bei dem mancher Franzose davon hingerissen war.
Der Eifelturm durfte natürlich nicht fehlen, mit wunderschönen Bildern von den Dächern von Paris. Ebenso war „Metrofahren“ ein Erlebnis, und ein Abend mit Showprogramm im Cabaret Paradis Latin mit Abendessen und Champagner rundeten die Reise ab.
Auf der Rückfahrt wurde man  wie auch schon auf der Hinfahrt umfassend durch den einzigen männlichen Beschützer Otto Breuer mit geschichtlichen Hintergründen der momentanen Gegend informiert.
Bei einem  Abstecher nach Epernay in die Champagner-Kellerei  Moet et Chandon konnte man in den unterirdischen Lagerstätten Interessantes über die Kunst der Champagner-Herstellung erfahren. Natürlich durfte eine Verkostung dieses edlen Tropfens nicht fehlen.
Bei fröhlichen Liedern und unzähligen schönen Eindrücken ging es danach ab nach Hause.

> Zu den Bildern von der Frauenchorreise in Paris

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19.02.2011

"QuerBeat" in Hohenwart

Chorprobe einmal anders

Zu einer intensiven Chorprobe fuhr „QuerBeat“  am Samstag, den 19. Februar in das Tagungs- und Bildungszentrum nach Hohenwart. Einen ganzen Tag lang war Konzentration angesagt, um neue Chorlieder zu lernen. Mit umfangreicher Stimmbildung und großer Beharrlichkeit verstand es Chorleiterin Siegrun Stütz den Sängerinnen und Sängern die richtigen Töne in den Mund zu legen.
Man hatte viel Zeit und konnte so detalliert arbeiten.  Am Ende war man sichtlich stolz – das Ergebnis konnte sich sehen lassen.
Auch die Geselligkeit kam nicht zu kurz. Bei Kaffee und Kuchen, einem umfangreichen 3-Gänge Menü in schöner Atmosphäre war es nett miteinander zu plaudern.
Alles in allem war es ein gelungener, schöner Tag. Deshalb noch einmal großen Dank für das Engagement an unsere Siegrun.

> Zu den Bildern von der Chorprobe in Hohenwart

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18.12.2010

Weihnachtsfeier des "Frohsinn"

Glänzender Jahresabschluss

In gemütlicher Atmosphäre feierte der "Frohsinn" am Samstag, den 18. Dezember 2010 im Vereinszimmer seine Weihnachtsfeier. Viele aktiven und passiven Mitglieder, deren Angehörige, sowie die Chorleiterin Siegrun Stütz waren der vorangegangenen Einladung zu diesem geselligen Event gerne gefolgt. In schön geschmücktem Ambiente kam man schnell zu den besinnlichen, weihnachtlichen Liedern in Stimmung. Solistische musikalische Einlagen am Flügel, an der Geige und ein gesangliches Duett wurden durch eigene Sängerinnen und Sänger, und deren Kinder vorgetragen. Ebenso konnte sich das angerichtete Buffet sehen lassen. Herzhaft wurde zugegriffen. Locker ging´s weiter mit originellen Vorträgen und lustigen Spielen, bei denen die Lachmuskeln kaum mehr zu Ruhe kamen. Alles in allem wurde es für alle ein schöner, kurzweiliger Abend in diesem intimen Rahmen.

> Zu den Bildern von der Weihnachtsfeier

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30.10.2010

20 Jahre - Siegrun Stütz

„Frohsinn“ feierte seine Chorleiterin

Mit einem wahrlich hochkarätigen Chorkonzert konnte am Samstag, den 30. Oktober der GV "Frohsinn" mit seinen Chören die gekommenen Gäste unterhalten. Die Veranstaltung stand unter dem Motto FASZINATION CHOR – 20 Jahre Siegrun Stütz. Es war eine Hommage an die überaus beliebte und erfolgreiche Chordirektorin, der dieses Konzert gewidmet wurde. Wunderschön arrangierte Dekorationen in der ganzen Festhalle erinnerten an ihr Jubiläum. Man hatte sich viel Mühe gegeben, um diesem Abend einen besonderen Flair zu geben. Aber auch musikalisch ließ man sich einiges einfallen. Mit einer neuen Gesangsanlage, die sich der Chor vor Kurzem leistete wurde das Konzert zu einem großen Klangerlebnis. Das Programm umfasste die Highlights der letzten 20 Jahre in den Rubriken Klassik, Folklore, Musical und Pop, die in den verschiedenen Chören des "Frohsinn" neu erarbeitet wurden. Gefühlvolle Lieder wie "Erlaube mir feins Mädchen" oder Interpretationen der "launigen Forelle" machten den Anfang, gefolgt von der "Schwäbschen Eisenbahn" und einem Volkslied aus den Niederlanden "Hab mein Wage vollgeladen" allesamt vom gemischten Chor humorvoll vorgetragen. "QuerBeat" glänzte mit Stücken wie "Drunken sailor" wobei man sich nicht sicher war, ob der eine oder andere singende Matrose schon einen Becher Rum zu viel intus hatte, bei so viel "Hick". Beim Lied "Weit, weit, weg" durfte das Taschentuch nicht fehlen. Popig wurde es mit dem Beatles-Song "When i´m sixty-four" und "Barbara Ann" von den Beachboys. Mit einem Medley aus dem großen Musical-Werk von A.L. Webber "Joseph" hatte "QuerBeat" sein musikalisches Können genug unter Beweis gestellt und wurde vom Publikum dankbar mit großem Beifall belohnt. Eine musikalische Bereicherung war das Männerchorprojekt der Chöre Eisingen, Erheiterung Pforzheim und des "Frohsinn". Mit "Marina" einem Lied aus Kroatien und dem temperamentvollen Stück aus Spanien "Espagnola" sangen sich eine ganze Bühne voller Männer in die Herzen der Zuhörer. Wie schön Männerchor klingen kann spürte man auch bei dem Titel von Reinhard May "Über den Wolken". Aber auch die Frauen des "Frohsinn" überzeugten mit gutem Gesang. Mit Walter Schneiders gefühlvollen "Geschichten aus Paris" machten sie nach der Pause den Anfang und anschließend gings ab in den Dschungel zu "The lion sleeps tonight". Für Abwechslung des Konzerts sorgten Aline, Tim und Luca Gengenbach am Akkordeon und Percussion. Immer wieder hatten sie die Gelegenheit zwischen den gesanglichen Darbietungen ihr Können an ihren Instrumenten als Duo oder Trio zu präsentieren. Professionell begleitet wurden die Chöre von Jörg Zukunft am Flügel und Harald Neul am Schlagzeug. Durch das Programm führte Marie-Luise Ganser und die gesamte musikalische Leitung hatte Chordirektorin Siegrun Stütz. Zum Finale des Titelsongs von "Phantom der Oper"standen alle Chöre auf der Bühne und beschlossen das Konzert mit dem Gospelsong "Oh happy day". Aber nach Hause gings noch lange nicht. Mit dem Alleinunterhalter "Rolfes music for all" der nun den Takt angab wurde ausgiebig das Tanzbein geschwungen und an der Cocktailbar wurden erfrischende Drinks angeboten. Bis in die frühen Morgenstunden feierten ausgelassen die Sängerinnen und Sänger mit ihrer Chorleiterin Siegrun Stütz dieses schöne, scheinbar nicht enden wollende Chorkonzert.

Ehrungen

Ehrung
in einem besonderen Rahmen wurde am Samstag, den 30. Oktober beim Chorkonzert folgende Sängerin und Sänger des "Frohsinn" geehrt. Für 60 Jahre aktives Singen erhielt Kurt Räuchle die Beethoven-Plakette und für 25 Jahre aktives Singen wurde Rita Velte die Silcher-Plakette überreicht. Noch einmal die besten Glückwünsche an die Jubilare von allen Sängerinnen und Sänger und weiterhin viel Spaß am Singen.

> Zu den Bildern des Chorkonzerts

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09.10.2010

Jahresausflug zur Landesgartenschau

„Frohsinn“ on Tour

Pünktlich um 8 Uhr ging es los mit dem Bus zur Landesgartenschau nach Villingen-Schwenningen. Eine bunt gemischte Truppe aus allen Chören des "Frohsinn", passiven Mitgliedern und Gästen sahen einem lustigen und erwartungsvollen Tag entgegen. Nach einer etwas umständlichen Hinfahrt, schaffte der Bus es aber doch noch zum Ziel. Auf dem Gelände der Gartenschau verstreuten sich dann alle Mitfahrenden recht schnell und konnten für sich so viele, schöne Eindrücke sammeln. Der Rundweg der Gartenschau war ca. 3,2 km lang und führte durch 24 Hektar Gelände. Beeindruckende Gärten konnte man bestaunen und die Farbenpracht bewundern. Auch die Blumenfaszination in der Hallenschau war beeindruckend bei denen Floristen und Gärtner ihr Können in den aktuellen Trends vorstellten. Weitere blumige Höhepunkte waren die schön gestalteten Balkonkästen und Ampelbepflanzungen. Eine Parade außergewöhnlicher Pflanzenarrangements bot sich hier den Gartenfreunden und Blumenliebhabern Nach so viel Natur ging es noch in die Altstadt, wo sich mancher noch ein Mitbringsel von dem riesigen Markt, der sich dort anbot ergatterte, oder sich in einem Café ein Stückchen Kuchen gönnte. Am späten Nachmittag machte man sich auf den Weg nach Enzweihingen mitten in die Weinberge zum "Besen". Dort ließ man den schönen Tag fröhlich ausklingen bei Gesang, einem guten Vesper und einem oder mehreren Viertele Württemberger Wein.

> Zu den Bildern von dem Ausflug zur Landesgartenschau

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24.07.2010

„QuerBeat“ beim „Festival der jungen Chöre“

Singen unterm Sender

Bei den Chortagen in Mühlacker durfte „QuerBeat“ mit zehn weiteren Vereinen das „Festival der jungen Chöre“ auf dem Kelterplatz mit seinen Liedern bereichern. Unter der Leitung von Chordirektorin Siegrun Stütz fand die ausgesuchte Liedauswahl bei den Besuchern einen großen Zuspruch. Bis spät in die Nacht erklangen  die Chorstimmen von der beschallten Bühne über den vom begeisterten Publikum gut gefüllten Platz. Mit guter Performance, Witz, Charme, Originalität und natürlich gutem Sound gelang es einigen Chören sich perfekt zu präsentieren und konnten sich so die Gunst des Publikums durch großen Beifall und Zugaberufe sichern

> Zu den Bildern von den Chortagen in Mühlacker

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11.07.2010

„QuerBeat“ lud herzlich ein!

Heiß gings her beim Chor-Café

Bei sehr warmen Temperaturen konnten sich an diesem schönen Sommertag die gekommenen Gäste mit „coolen“ Drinks an der Cocktailbar erfrischen und den herrlichen Panoramablick am Turm an der Schwanner Warte genießen. Bei guter musikalischer Unterhaltung durch die Gastchöre „Just for fun“ aus Göbrichen, „Chor Joyful“ aus Busenbach, „Con-Musica“ aus Conweiler , „Good News“ aus Feldrennach und natürlich dem Gastgeber „QuerBeat“ konnte keine Langeweile aufkommen. Mit abwechslungsreichen vorgetragenen Liedern und bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen wurde es für alle ein harmonischer Nachmittag.

> Zu den Bildern vom Chor-Café

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Sonntag, 25. April 2010

Frühlingsfest 2010

Karibik-Feeling beim Frühlingsfest

Bei sommerlichen Temperaturen und eisgekühlten Cocktalkreationen vergnügten sich „Jung und Alt“ beim diesjährigen Frühlingsfest am Stand des „Frohsinn“ bei der Sparkasse in Schwann.
Das geniale Duo „Shorty & Mike rockte die Hauptstraße „rauf und runter“ und lockte so manche Gäste an, die sich gerne vom „Frohsinn“ kulinarisch verwöhnen ließen und beeindruckt die Live-Auftritte des gemischten Chores und „QuerBeat“ verfolgten. „Shorty“ ließ es sich nicht nehmen als Vorsänger des Gospel-Klassikers „Oh happy day“ zu fungieren, wobei ihm natürlich der gesamte Chor als Background begeisternd zur Verfügung stand.



Chorprojekt:
Kräftig beworben wurde das begonnene Chorprojekt „FASZINATION CHOR“ - 20 Jahre Chordirektorin Siegrun Stütz, das mit einem beeindruckenden Konzert im Oktober diesen Jahres gefeiert wird. Gesucht werden dazu Stimmen im Tenor, Bass, Alt und Sopran. Eine gute Gelegenheit für Menschen mit Zeitproblemen, die sich aber über eine überschaubare Zeit in einem anspruchsvollen, leistungsfähigen Chor integrieren möchten.
Weitere Infos unter: Tel. 07082/414616 oder siegrun.stuetz@web.de

> Zu den Bildern vom Frühlingsfest

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20 Jahre Siegrun Stütz - Chorprojekt

Faszination Chor

Ein besonderes Ereignis wird am 30. Oktober 2010 mit einem beeindruckenden Konzert in Schwann gefeiert. Es ist eine Hommage an unsere überaus beliebte und erfolgreiche Chordirektorin Siegrun Stütz, die mit ihrer charmanten Art seit nunmehr 20 Jahren den „Frohsinn“ prägt und aus ihm das gemacht hat was er heute repräsentiert.

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Durch die verschiedenen Gruppierungen, bestehend aus gemischtem Chor ( Stammchor), Frauenchor, Männerchor und dem jüngsten „Kind“„QuerBeat“ können wir fast gänzlich die gesamte Chorliteratur zum Besten bringen.
Durch Perfektion in Sachen Klangreinheit eine stimmende Harmonie zu erzeugen ist beim „Frohsinn“ keine Ausnahme, sondern durch die wöchentliche Praxis bei vielen Sängerinnen und Sängern in Fleisch und Blut übergegangen. Dazu noch eine gehörige Portion Selbstbewusstsein und eine gute Ausstrahlung rundet eine gute Performance ab. Natürlich geschieht dies alles nicht aus dem Nichts. Jahrelange Übung und viel Geschick sind nötig, um aus einem „Gsangveroi“ einen überdurchschnittlichen Chor zu machen, der sich selbst die Messlatte immer höher setzt, dabei aber nie die Freude am Singen verliert.

Ein Publikum zu begeistern ist nicht mehr so einfach wie früher. Die Menschen sind verwöhnt durch das Fernsehen und der großen Hallenkonzerte der Stars, vor allem durch die überdimensionalen Licht- und Soundtechniken, die sie beeindrucken. Oft merken sie gar nicht wie sie getäuscht werden durch Playback – Einspielungen oder Ähnlichem. Deshalb ist es lobenswert wie der „Frohsinn“ auch heute noch einfache Turnhallen durch einfallsreiche Dekorationen in Konzertsäle verwandelt und sein Publikum durch seine musikalischen Veranstaltungen begeistern kann, natürlich alles live, ohne Netz und doppelten Boden.
Faszination Chor ist Wellness für Geist und Seele. Deshalb ist dieses Motto eigentlich für jeden Menschen umzusetzen dem eine gute Stimme geschenkt wurde und der Freude am Singen hat. Gerade in der heutigen Zeit wo einem Neid, Missgunst, Angst um den Arbeitsplatz oder andere Existenzsorgen plagen ist eine Solidargemeinschaft wie ein Chor sehr nützlich, in der man sich austauschen und sogar Freunde finden kann und dabei noch einem gesunden aber auch preiswertem Hobby nachgehen kann – dem Gesang.

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Um aber auch Menschen dieses Freizeiterlebnis zu ermöglichen die eigentlich so gut wie keine Zeit haben sich fest an einen Chor zu binden, bietet der „Frohsinn“ ein Projekt an speziell für dieses Jubiläumskonzert in seinen Chören mitzuwirken. Gute Stimmen vor allem im Tenor, aber auch im Bass, Alt und im Sopran sind gefragt. Die musikalische Literatur umfasst die Highlights aus dem Repertoire der letzten 20 Jahre die neu erarbeitet werden, in den Rubriken Klassik, Musical, Pop, Gospel, internationale Folklore, Romantik, Volkslieder und Operette.
Ein Appell vor allem an die Männerwelt lautet:“ Traut Euch!“

Projektstart: Einen ersten Eindruck kann man sich am Mittwoch, den 28. April 2010 um 19.30 Uhr im Vereinszimmer der Turnhalle in Schwann machen, dort findet die erste Chorprobe des Projektchors mit allen weiteren Informationen statt.

05.02. - 07.02.2010

Chorwochenende im Kloster Schöntal

„QuerBeat“ in Klausur im Kloster Schöntal

Singen wir ein Lied zusammen...
dieser Ohrwurm erklang immer wieder im ehrwürdigen Festsaal des Klosters, wo die Akteure von „QuerBeat“ mit ihrer Chorleiterin Siegrun Stütz das Wochenende verbrachten. Es war bereits schon das zweite Mal, dass der Chor sich hier intensiv in puncto Gesang weiterbildete.
Bereits schon am Freitagabend nach dem Abendessen begann die umfangreiche Probenarbeit unter anderem mit Stimmbildung, Rhythmik und Atemtechnik, eben alles Wichtige für die Stimme, um überhaupt einen guten Gesang möglich zu machen.
Alle waren hoch motiviert und gespannt was da noch alles kommen möge.
Mit „Dooley“, Eierlikör und guten Weinen vergnügte man sich am späten Abend im Gewölbekeller. Bis in den Morgen wurde gesungen und gelacht. Ausgelassene Stimmung war angesagt und man hatte großen Spaß.
Erschöpft und ausgesungen hatte aber auch der Letzte sein Gemach gefunden.
Verwöhnt wurde man reichhaltig mit kulinarischen Köstlichkeiten vom Buffet, so konnte man gut gestärkt auch am Samstag das Gesangs-Repertoire vertiefen und so zur Perfektion bringen. Unglaublich schnell verging die Zeit des Probens, und zu später Stunde traf man sich wiederum zum geselligen Ausklang hinter dicken Mauern im Untergeschoss. Man genoss die Gemeinsamkeit und lernte sich auch besser kennen.
Schneller als gedacht war der Sonntag gekommen und nach einem guten Frühstück betrat man den Festsaal zur letzten Probe. Dort wurde dann allen bewusst was man gelernt hatte und wie effektiv dieses Wochenende für jeden Einzelnen war.
Vielen Dank deshalb an unsere Siegrun, die dies wieder alles möglich gemacht hat. Es hat sich gelohnt!
Nach dem Mittagessen hieß es dann Abschied nehmen, aber in einem waren sich alle einig.
Wir kommen wieder! 

> Zu den Bildern vom Chorwochenende

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19.12.2009

Die Chöre des „Frohsinn“ luden herzlich ein!

„Licht leuchtet auf“

Am Samstag, den 19. Dezember um 18 Uhr zündeten die Sängerinnen und Sänger in der Schlosskirche in Schwann die Lichter der Freude an.
Trotz Schneefall und bitterer Kälte bot sich bei diesem vorweihnachtlichen Chorkonzert den zahlreich gekommenen Zuhörern die Gelegenheit sich vom stressreichen Alltag zu entspannen, für kurze Zeit abzuschalten, um in der schönen geschmückten Kirche bekannten aber auch modernen Weihnachtsliedern zu lauschen.
Unter der Leitung von Chordirektorin Siegrun Stütz präsentierten gemischter Chor, Frauen- Männerchor und „QuerBeat“ im Wechsel mit der Sopranistin Yvonne Erlenmaier wunderschöne weihnachtliche Melodien.
Im Finale sang der gemischte Chor die Weihnachtsgeschichte „Heiligste Nacht“ von Norbert Studnitzky, die er selbst am Piano begleitete. Sie wurden durch weitere Instrumentalsolisten Barbara Schulz, Querflöte, Gudrun Fritzsche, Oboe, und Adolf Völker am Cello unterstützt.
Im Anschluss fand noch für alle Akteure und Gäste ein gemütliches Beisammensein mit Glühwein und Christstollen im ev. Gemeindehaus statt.   

> Zu den Bildern vom Weihnachtskonzert

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15.11.2009

2. Konzert begeisterte Publikum

"QuerBeat" glänzte im Schloss Neuenbürg

Schon der temperamentvolle Einmarsch zu den Klängen "There is no business like Show business" ließ die anwesenden Zuhörer erwartungsvoll dem folgenden Programm entgegen fiebern. Sichtlich große Freude machte es dem Chor in einer so historischen Kulisse wie im Fürstensaal seine Stimme zu erheben. Stücke aus Pop, Musical, Evergreen und Folklore konnten angesichts dieser wunderbaren Atmosphäre ihre Zuhörer finden. So blieb es nicht aus, dass manch einer mit feucht-glänzenden Augen kämpfte, als das Lied "Weit, weit weg" den Saal mit emotionalem Klang erfüllte. Aber auch afrikanische und lateinamerikanische Rythmen, bestens unterstützt durch Bongos und Schlagzeug, die vom Ensemblemitglied Harald Neul gespielt wurden, heizten dem Publikum gehörig ein. Charmant und humorvoll führte unter anderem Chorleiterin Siegrun Stütz durch das Programm. Sie verstand es hervorragend mit ihrer bezaubernden Art die Gäste zum Mitklatschen und Mitsingen zu animieren.


Eine große Bereicherung und Abwechslung bot der junge Musiker und Solist Henning Schulz mit seinem Blasinstrument, dem Euphonium. Gekonnt interpretierte er einige Stücke und gab ihnen seine eigene verjazzte Version. Erwähnenswert ist, das er sich auf den Wettbewerb Jugend musiziert auf der Regionalebene vorbereitet.

Besondere Anerkennung gebührte der Pianistin Evelyn Grizfeld, die für den plötzlich erkrankten Frank Göbel einsprang und innerhalb eines Tages das gesamte musikalische Reportoire erarbeiten musste. Darunter waren Melodien die "QuerBeat" mit viel Gefühl vorgetragen hat. Legendäre Klassiker wie: "Mein kleiner grüner Kaktus", "Bist du einsam heut' Nacht", oder "Für mich soll's rote Rosen regnen". Leicht und beschwingt erklang der Popsong "Top of the world". "Frankie Boy's" unvergessener Hit "New York, New York" erfüllte das Schloss mit einem mächtigen Sound. Beides waren Premierensongs, die der Chor seit seinem 2-jährigen Bestehen zuletzt in sein Reportoire aufgenommen hat.
Temperamentvoll kam zum Schluss der Westernklassiker "I Walk The Line" von Johnny Cash daher. Rhytmisch unterstützt von Marion Reuter an der Western-Gitarre ritten die "Geisterreiter" mit "Yi-pi-ei-ye" durch das düstere Gemäuer. Großer Applaus vom Publikum erreichte alle Akteure und gerne gab "QuerBeat" die ersehnte Zugabe - "Lollipop"

> Zu den Bildern vom Konzert im Schloss Neuenbürg

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12.07.2009

StadtChorFluss - Das Klangfestival der 10.000 Stimmen

Ein Event der Superlative - und wir waren dabei!

Es war ein großes Chorfest für alle, für Menschen mit unterschiedlichstem musikalischem Geschmack. Beispielhafte Beiträge, hochkarätige Workshops und ein attraktives Rahmenprogramm luden ein, Chormusik zu erleben, mitzumachen und zu feiern. Heilbronn war mit seiner Offenheit und Musikbegeisterung eine ideale Stadt für solch ein Event.
Am Sonntag, den 12. Juli machte sich der „Frohsinn“mit dem Bus auf den Weg zum Chorfestival nach Heilbronn. Nach kurzweiliger Fahrt durch Felder, Obstplantagen und Weinberge erreichten wir die „Christuskirche“ in der Südstadt von Heilbronn. Dort wurden wir schon erwartet und herzlich von Frau Ischinger der Pfarrerin der Kirchengemeinde begrüßt. Nach kurzem Einsingen umrahmten wir den Gottesdienst mit drei Liedern und wurden zum Schluss mit großem Beifall belohnt. Die Einladung zum anschließenden Kaffee nahmen wir gerne an.
Frisch gestärkt ging es weiter zu Fuß durch Heilbronns Innenstadt zum Theater für Kammerspiele
unserem nächsten Auftrittsort. Überall und an jeder Ecke konnte man fröhlich singende Menschen
jeden Alters treffen und ihren Liedern lauschen. Es war beeindruckend und überwältigend zugleich.
Um 13.45 Uhr war es dann soweit. Unser Konzert das unter dem Motto der „Rose“ stand konnte
beginnen. Es machte Spaß auf einer professionellen Bühne mit Strahlern und allerlei Technik zu singen. Dazu kam, dass wir unseren eigenen Pianisten Lothar Arnold dabei hatten. So hatte unsere Chorleiterin Siegrun Stütz, sozusagen alle Hände frei, und wir konnten unter ihrer Führung den anwesenden Gästen
ein Programm auf hohem Niveau bieten.
Der Abschluss dieses schönen Tages ging mit einer großen Kundgebung auf dem Kilianplatz zu Ende. Hunderte Sängerinnen und Sänger versammelten sich hier zum Abschied zu einem einzigen Mega-Chor und sangen gemeinsam mit den Agierenden auf der großen Bühne. Ein schönes Bild bot sich den Besuchern, als viele orangefarbene Ballons den Leitspruch „Bleib ganz Chor“ ins Land trugen.   

> Zu den Bildern zum Chorfestival Heilbronn

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10.05.2009

Frauenchor feierte 50-jähriges Bestehen

Rosen pur - präsentierten die Chöre des "Frohsinn" und Gäste

Die Rose – die Königin unter den Blumen fand am 10. Mai 2009 einen würdigen Platz in der Festhalle
in Schwann. Dort wurde sie in allen Variationen dargestellt. Schon am Eingang waren wunderschöne
selbst gemalte Rosenbilder von Thomas Schlicht zu bewundern. Die sonst so schlichte Halle war mit unzähligen gebastelten Rosen geschmückt. Eine perfekt dekorierte Bühne gab den Künstlern die
nötige Umrahmung für ihre musikalischen Darbietungen.
Die Rose in Klassik und Romantik wurde vom gemischten Chor besungen, wie auch vom  Frauenchor,
der für sein 50-jähriges Bestehen von Hans-Frieder Traub eine gebührende Laudatio erhielt.

Die Sopranistin Miriam Kurrle wurde mit ihren Solis mit großem Applaus belohnt und als „Schwanner Mädel“ gefeiert.
Die Interpretation der Rose im Volkslied übernahm der Männerchor mit der „Rose von Burgund“ und
dem „Rosengarten“.
Die Rose in Schlager und Evergreen bestritten der gemischte Chor und „QuerBeat“ gleichermaßen.
Bekannte Lieder wie „Rote Rosen , rote Lippen, roter Wein“, „Für mich soll´s rote Rosen regnen“,
oder „Mein kleiner grüner Kaktus“, durften nicht fehlen.
Die musikalische Begleitung am Flügel übernahm Florian Gaag.
Dazwischen wurde romantische Lyrik von Marie-Luise Ganser und Helen Reiche vorgetragen.
Eine Computeranimation im Design von Martine Klink perfektionierte das Konzert.

Nach der Pause unterhielt der Akkordeon-Spielring Schwann unter der Leitung von
Carmen Rayker mit bekannten Rosenliedern.
Tenor Lemuel Cuento beeindruckte mit „Dunkelrote Rosen“ genauso wie im Duett mit Miriam Kurrle
zu einem Titel aus der Operette  „Der Vogelhändler“, „Schenkt man sich Rosen in Tirol“.

Den Abschluss machte der gemischte Chor mit „Rosen aus dem Süden“.
Mit „Guten Abend, gut Nacht  verabschiedeten sich die Chöre mit ihrer umjubelten und geschätzten Chorleiterin Siegrun Stütz, den Solisten und alle Mitwirkenden vom dankbarem Publikum.

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26.04.2009

Karibisches Flair am Kreisel in Schwann

„QuerBeat“ bereicherte Frühlingsfest mit Gesang und Cocktailbar

Bei Tequila Sunrise, Caipi und anderen Cocktails feierten am Sonntag, den 26. April 2009 die
zahlreich gekommenen Besucher des Frühlingsfestes am Stand des GV „Frohsinn“.
Die geniale Band „Mike & Shorty“ sorgte mit ihrem tollen Sound für Super-Party-Stimmung.
Es wurde getanzt, geklatscht und „QuerBeat“ fungierte bei manchem Titel als Backround-Chor.
Es machte sichtlich großen Spaß. Auch der musikalische Auftritt von „QuerBeat wurde mit viel
Applaus belohnt.

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13.02. - 15.02.2009

Chorwochenende im Kloster Schöntal

„QuerBeat“ on Tour

Von Freitag bis Sonntag verbrachten 28 Sängerinnen und Sänger von „QuerBeat“ mit ihrer
Chorleiterin Siegrun Stütz ein Chorwochenende im Kloster Schöntal.
Das ehemalige Zisterzienserkloster, im herrlichen Jagsttal gelegen, beherbergt seit 1979 eines der Bildungshäuser der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Das imposante barocke Aussehen verdankt die Klosteranlage vor allem Abt Benedikt Knittel (1650–1732), dessen Inschriften in Form von Chronogrammen oder Gedichten die Klostergebäude zieren und eine literarische Besonderheit
Schöntals bilden.

Bereits am Freitagabend, nachdem man sich am kalt-warmen Buffet gestärkt hatte, begann die
intensive Probenarbeit. Eigentlich konnte sich keiner wirklich vorstellen diese Tage „nur“ mit
Chorproben zu verbringen. Aber bereits am nächsten Tag merkte man, dass es allen großen Spaß
machte ein Lied nach dem anderen anzustimmen und immer wieder zu vertiefen, um es so zum
Repertoire werden zu lassen.
Natürlich durfte die Kameradschaft nicht zu kurz kommen. Im Gewölbekeller des Klosters fand man
einen idealen Ort, um sich nach getaner Arbeit zu treffen und zu einigen guten Tropfen und
kulinarischen Köstlichkeiten den Tag Revue passieren zu lassen. Bei ausgelassener Stimmung feierte
man bis in die frühen Morgenstunden. In den angemieteten Gemächern wurde auch dem einen oder anderen bewusst in welch ehrwürdigen und geschichtsträchtigen Räumen man nächtigte.

Nachdem man sich den ganzen Samstag intensiv der Probenarbeit widmete und sich auch am darauf folgenden Morgen nach dem Frühstück zur letzten Probe wieder  traf, konnte man feststellen wie erfolgreich dieses musikalische Wochenende war. Viele neue Lieder wurden Bestandteil des Chores.
Diese schönen Tage werden sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.

An dieser Stelle möchten wir uns alle bei unserer engagierten  Chorleiterin Siegrun Stütz bedanken,
die dieses Chorwochenende organisiert und durchgeführt hat. Mit ihrer unvergleichlichen Art versteht
sie es Menschen für den Gesang zu begeistern und sie so zu klanglichen Höchstleistungen zu
motivieren. Der Wunsch nach einer Wiederholung wurde laut, mal sehn, wann es wieder heißt:
„Auf ins Kloster Schöntal.“

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20.12.2008

Beeindruckendes weihnachtliches Konzert

Gemischter Chor, Frauenchor und „QuerBeat“ des „Frohsinn“
strahlten in stimmungsvoll geschmückter Schlosskirche in Schwann


Wer am 20. Dezember 2008 um 18 Uhr den guten Einfall hatte das Kirchenkonzert des „Frohsinn“
zu besuchen, wurde mit Sicherheit nicht enttäuscht, sondern konnte die hektische Vorweihnachtszeit
hinter sich lassen, für eine Weile inne halten, und so die festlichen Lieder auf sich wirken lassen.
Unter dem Motto Lichterzeit - Freudenzeit wurde ein breites Spektrum an musikalischen Stücken
unter der Leitung von Siegrun Stütz dargeboten. Durch das Kirchenschiff klangen so eindrucksvolle Melodien wie „Laudate Dominum,  „Geh ruf es von den Bergen“ aber auch moderne Weihnachtslieder 
wie „Kommt mit zum Stall von Bethlehem“ wurden unter anderem vom gem. Chor vorgetragen.
Eine große Freude und Bereicherung war die Sopranistin Petra Kunz die mit ihren Solis „Erwach,
frohlocke aus „Messias“ und „Weiße Weihnacht“ mit ihrer Stimme brillierte.
Die instrumentale Begleitung am E-Piano und an der Orgel übernahm Lothar Arnold.
Ebenso gut in Szene setzte sich „QuerBeat“ mit den Spirituals „Let my light shine bright“ und
„Glorious Kingdom“, die beim Publikum besonders gut ankamen.
Strahlen konnten auch die Stimmen vom Frauenchor mit „Swing Low“ und „Zu Bethlehem geboren“.
Zum glorreichen Finale sangen alle gemeinsam und bedankten sich bei den gekommenen Gästen
mit dem Spiritual „Alleluja, Amen“.
Zum gemütlichen Ausklang nach dem Konzert traf man sich noch im ev. Gemeindehaus zu Glühwein
und Christstollen.

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11.10.2008

QuerBeat Konzert in der Festhalle Schwann


Mitreißende Premiere begeisterte Publikum

Voller Spannung wurde er erwartet, der Abend des 11. Oktober 2008 an dem „QuerBeat sein
erstes Konzert in der ausverkauften Festhalle in Schwann seinen gekommenen Gästen präsentierte.
Mit einer noch nicht da gewesenen Licht-und Bühnentechnik schaffte man eine zauberhafte
Atmosphäre und ein besonderes Klangerlebnis. 33 aufgeregte Sängerinnen und Sänger wurden so
ins rechte Licht gerückt und eröffneten das Debüt mit ihrer Chorleiterin Siegrun Stütz mit dem
Einmarsch auf die Bühne zu den Klängen „There´s no buisness like show business“ aus dem Musical
„Annie get your gun“. Stücke wie „Have a nice day“, „Daydream lullaby“, „Lollipop“ und „Are you
lonesome tonight“, einem Welterfolg von Elvis Presley, folgten.

Siegrun Stütz, die auch die Moderation übernahm, lud immer wieder zum Klatschen und Mitsingen
ein, dem das Publikum nur zu gerne folgte.
Mit dem Westernklassiker „I walk the line“ von Johnny Cash war dann der Höhepunkt erreicht.
Spritzig und mitreißend wurde er vorgetragen und mit viel Applaus wurden die Akteure belohnt.
Vergessen war in diesem Moment die viele anstrengende Organisations- und Probenarbeit.
Man spürte die Erleichterung und sah nur noch „Smileys“ in den Gesichtern, da wusste man es
hat sich gelohnt! Mit zum Gelingen des Abends trugen auch die Instrumentalisten Florian Gag am
E-Piano, Harald Neul am Schlagzeug und Marion Reuter an der Western-Gitarre bei.

Ein großer Höhepunkt waren die Auftritte des Vokalensemble „Sechsklang“ unter der Leitung von
Walter Barth. Fünf singende Männer und ein Pianist unterhielten im Stile der „Comedian Harmonists“ charmant und witzig mit ihrem Gesang professionell die Gäste. Eigenkompositionen wie „Annegret
versorg mir doch mein Blumenbeet“ oder die legendären Klassiker wie „In der Bar zum Krokodil“
und „mein kleiner grüner Kaktus“ wurden klanglich mit schauspielerischem Talent gekonnt
dargeboten.

In die Welt des Musicals führte der zweite Teil des Abends. Medleys aus „Me and my girl“,
„Pumping iron“ und „Joseph and the amazing technicolor dreamcoat“ bei dem Siegrun Stütz im
„Song des King“ Elvis Presley in einer Soloeinlage originell mit Sonnenbrille parodierte.
Unter mitreißendem nicht enden wollenden Beifall gaben die glücklichen Sängerinnen und Sänger
bereitwillig ihre Zugaben und verabschiedeten sich mit „Barbara Ann“ und „I walk the line“ von
ihrem begeisterten Publikum.

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